Tinnitus - Studie
Tinnitus / Ohrgeräusche
.. in der westlichen Medizin...

Tinnitus sind Ohrgeräusche ohne akustischen Reiz, die/der Betroffene entweder zeitweise oder dauernd als Pfeifen, Klingeln, Brausen, Zischen oder Brummen wahrnimmt. Die Geräusche können mit einer Hörminderung begleitet sein.
Es gibt subjektive Ohrgeräusche, die nur der Betroffene wahrnimmt.
Sie treten als Begleitsymptom bei Mittelohrentzündungen, Otosklerose, Menière Krankheit, Anämie, Blutdruckanomalie, krankhafte Veränderung im HWS-Bereich, Lärmbelästigung, Akustikusneurinom und Intoxikationen auf.
Worterklärung:
Otosklerose: Ohrverhärtung (häufig Frauen zw. 20 bis 40. LJ,
Steigbügel wird starr, Schwingungen werden nicht mehr Übertragen.
Knochenstoffwechselstörungen: führen zusätzlich zu Schallempfindungsstörungen
M. Menière: Drehschwindel, einseitige subjektive Ohrgeräusche, Schädigung des Höhrnerves
Anämie: Blutmangel
Blutdruckanomalie: Abweichung vom Normalen
HWS Bereich = Halswirbelsäule
Akustikusneurinom: Nervenfasergeschwulst des Hörnerves
Intoxikation = Vergiftung
Objektive Ohrgeräusche
können nicht nur vom Patienten wahrgenommen werden, sondern auch vom Untersucher. Sie werden häufig durch Gefässanomalien wie Fehlbildungen, Aneurysmen, Stenosen oder durch vermehrte Ohrdurchblutung ausgelöst. Ohrgeräusche können aber auch durch Bewegungen des Kiefergelenks (Knacken) oder durch offen stehende Eustachie-Röhre verursacht werden.
Aneurysmen: krankhafte Erweiterungen einer Schlagader,
Gefässwandausbuchtungen
Stenosen: Verengungen von Öffnungen.
Eustachie-Röhre: Ohrtrompete
.. in der chinesischen Medizin...
In der chinesischen Medizin wird der ganze Mensch betrachtet; Körper, Geist und Seele.
Die Ursache kann beispielsweise ein
Leber Qi Stau sein; der Tinnitus ist mild, intermittierend, schlimmer durch Stress, besser durch Ruhe, Höhrvermögen ev. blockiert. Als Begleitsymptome treten manchmal ein Vollegefühl in der Brustgegend, Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Depressionen auf.
Oder Nieren-Essenzmangel;
Sie hören eher ein Rauschen, das allmählich beginnt, anfallsartig auftreten kann, meist tagsüber besser ist und mit einem Druck auf das Aussenohr bessert. Das Höhrvermögen ist oft reduziert. Als Begleiterscheinung treten leichter Schwindel, Leeregührl im Kopf, Vergesslichkeit, Schwäch oder Schmerzen in der Lumbalregion oder Knie auf.
Infos aus dem web
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